Quinoa mit Kichererbsen, Spinat und Kokosmilch

 

Halloooo! Ich bin wieder da.
Es war ganz schön still hier auf dem Blog in den letzten Monaten.
Es war viel zu tun, ausserhalb des Blogs.
Dinge für Mexiko mussten erledigt werden, ich bin aus meiner Wohnung ausgezogen und in der Hochschule war auch arbeiten angesagt.
Nun, ich will nicht lange klagen, denn es macht ja auch alles irgendwie immer Spaß, nur für den Blog konnte ich mich keine Zeit nehmen.
Aber jetzt!
Endlich geht es weiter und ich starte direkt mit einem Rezept, dass ich vor einiger Zeit schon gekocht habe für den Blog.

Es gibt Quinoa mit Kichererbsen-Spinat-Kokossoße.
Also mir schmeckt es so gut, dass ich es schon einige male kochte, da es auch relativ schnell zubereitet ist und sich super zum mitnehmen am nächsten Tag eignet. 😉

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Ich will nicht lange drum herum reden, hier ist es:

Zutaten:

1 Tasse Quinoa
2,5 Tassen Wasser
3 Frühlingszwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Dose Kokosmilch
1 Dose Kichererbsen
2 volle Hände Spinat
3-4 EL Tahin
grüner Curry
Tandoori-Gewürz
Chili gemahlen
Kurkuma
Kreuzkümmel
Salz und Pfeffer
Kokosöl (zum Braten)

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Den Quinoa leicht im Topf rösten und anschließend mit Wasser aufgießen. Das ganze mit geschlossenem Deckel zum Kochen bringen (Achtung! Nicht umrühren, sonst wird der Quinoa hart und trocken). Wenn das ganze blubbert, lass ich den Quinoa bei geringer Hitze ca. 20 Minuten köcheln und quellen.
In der Zwischenzeit schneide ich die Frühlingszwiebeln und den Knoblauch klein und lasse in einer Pfanne ca. 2 TL Kokosöl schmelzen.
Dann werfe ich die Frühlingszwiebelringe in die Pfanne und dünste sie an, bis sie leicht glasig werden und füge dann den Knoblauch hinzu.
Nach kurzer Zeit gebe ich den Spinat in die Pfanne und lasse ihn bei geschlossenem Deckel etwas zusammenfallen.
Ich lösche anschließend mit Kokosmilch ab und lass das ganze etwas köcheln bis ich die Kichererbsen hinzufüge und die Soße noch eine Runde köcheln kann.
Anschließend stelle ich den Quinoa vom Herd und fange an die Soße zu würzen (ich hab da keine genauen Mengenangaben, da ich immer unterschiedlich und nach Geschmack würze).
Dazu beginne ich mit Tahin und füge dann die anderen Gewürze frei Schnauze hinzu.
Wichtig ist: immer probieren!
Man kann auch nach belieben andere Gewürze dazu nehmen, ich mag es immer lieber, wenn etwas schärfe im Essen ist und nehme manchmal noch etwas Tabasco zu den gemahlenen Chilis hinzu.
Zum Schluss kommt der Quinoa mit in die Pfanne und wird mit der Soße vermischt, dann alles auf den Teller und noch mit Sesam angerichtet.
Ich hoffe euch schmeckt es genauso gut wie mir! 😉
Das Rezept reicht für 2-3 Personen.

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Liebst, Anne ♥

Fotos: Florian Anhorn

Mein Wochenende in Riga..

Vergangenes Wochenende besuchte ich meine Freundin Nele in Riga, da sie dort ihr Auslandssemester verbringt.
Es war ziemlich schön und Riga ist echt eine Reise wert.
Wir waren in vielen Cafés, in denen man ultra günstig Kakao und haufenweise Gebäck verdrücken konnte, auf einem zwielichten Russenmarkt, in der Altstadt, in ihrer Hochschule, auf dem Weihnachtsmarkt und und und…
Achja, und es lag Schnee – VIEL SCHNEE!;)
Ich habe das ganze mal in Bildern zusammengefasst.

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⇓ Der zwielichte Russenmarkt

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⇑ das ist übrigens ein Bratapfel in Blätterteig♥

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Liebst, Anne♥

Überragende Tomatentarte

Ich habe mir vor einigen Wochen die App von Krautkopf runtergeladen. Krautkopf ist ein Foodblog, der von zwei in Berlin lebenden Fotografen betrieben wird. Die beiden ernähren sich vegetarisch und am liebsten saisonal, aus der Region.

Die App ist ergänzend zum Kochbuch, welches Krautkopf rausgebracht haben und somit voller leckerer, vegetarischer Gerichte.

Ich habe schon einige Rezepte daraus nachgekocht, weil sie sehr einfach sind und man viele Zutaten meist schon Zuhause hat.

Ein Rezept davon habe ich in etwas abgewandelter Form nachgekocht. Nicht weil ich es unbedingt abwandeln wollte, sondern weil ich kein Hirsemehl bekam und auch keinen geschlossenes Mix-Kleinhäcksel-Gerät besitze um mir die Hirse selbst zu zermahlen. Also habe ich einfach ganze Hirse genommen und es hat überragend geschmeckt.

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Und weil es so gut war, muss ich das Rezept teilen!

Für den Boden braucht man 120g Buchweizenmehl, 130g Hirse, 3EL Maisstärke, 1/2 TL Salz, 80g Butter und 2 Eier.

Buchweizenmehl, Hirse, Stärke und Meersalz vermischen. Butter mit dem Mehl verkneten und die Eier dazu geben. Alles zu einem Teig kneten und dann abgedeckt ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Teig anschließend mit den Händen in die Springform drücken und einen kleinen Rand hochziehen. Den Boden mit einer Gabel einstechen und 10 Minuten blind backen.

Für den Belag braucht man 250g Ricotta, Salz, Pfeffer, 2 Eier, 1 Zwiebel, 450g Tomaten und frischen Basilikum.

Den Ricotta mit Salz und Pfeffer würzen und mit den Eiern verrühren. Die Masse auf dem Tarteboden verteilen und die Zwiebelwürfel darüberstreuen und mit Tomatenscheiben belegen.

Nun die Tarte bei 180°C auf der untersten Schiene 35 Minuten backen und nach dem Backen mit frischem Basilikum belegen.

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Durch die ganze Hirse wird der Teig schön kernig und knusprig. Der Tartebelag hat auch fantastisch geschmeckt und somit war das ganze ein ganz schön leckeres Abendessen.